Symbol Service Kontakt Symbol Bus Symbol Telefon Hotline Symbol Bestätigung im grünen Kreis Symbol Kreuz quer Symbol mein swb Symbol Logo YouTube Symbol Logo Twitter Symbol Logo Facebook Symbol RSS-Feed Symbol PDF-Datei Symbol Logo Instagram Symbol Pfeil oben Symbol Strom Symbol Erdgas Symbol Glasfaser Symbol Festnetz DSL Symbol mehr Information Symbol Pfeil unten Symbol Pfeil unten Symbol Pfeil rechts Symbol Haushalt mit einer Personen Symbol Haushalt mit zwei Personen Symbol Haushalt mit drei Personen Symbol Haushalt mit vier Personen Symbol Post Symbol Pfeil unten Symbol Login Symbol mein swb Symbol Mobiltelefon Symbol Telefon Symbol Fernseher Symbol Wärme Symbol Wasser Symbol Notfall Symbol CER-Datei Symbol DOCX-Datei symbol JPG-Datei Symbol MP3-Datei Symbol P7B-Datei Symbol PDF-Datei Symbol PNG-Datei Symbol XLSX-Datei Symbol ZIP-Datei Symbol Anker Symbol Zirkuszelt Symbol Rakete Symbol Lupe Symbol Arbeitsplatz Symbol Umwelt Symbol Lupe rot Symbol Kalender Symbol Nadel Symbol Menü Symbol Landkarte Symbol Play abspielen Symbol Pause Symbol Absperrung Symbol Baustellenradar Symbol Ausrufezeichen im roten Kreis Symbol Zählerstand Symbol Vertrag kündigen Symbol Auswahl Symbol Ausrufezeichen im roten Dreieck Symbol Ausrufezeichen im roten Dreieck Symbol Uhrzeit Symbol Standort Symbol Kalender Symbol Ausrufezeichen im Dreieck Symbol Zusatzinformation Symbol lokales Gebiet Symbol LinkedIn icon-loader Symbol checkmark Symbol bullet
Zur Magazinübersicht
Symbol Pfeil links Startseite swb Magazin
Arbeiter in Schutzkleidung und mit einem gelben Helm auf dem Kopf dreht in der Fabrik ein Ventil fest.

Das Wichtigste auf einen Blick


  • Bei der Kraft-Wärme-Kopplung werden Strom und nutzbare Wärme gleichzeitig erzeugt. Dadurch kann die eingesetzte Primärenergie besser ausgenutzt werden.
  • KWK-Anlagen gibt es in unterschiedlichen Größen und Bauformen. Ein Beispiel für eine KWK-Anlage ist ein Blockheizkraftwerk.
  • Im KWK-Gesetz sind die Bedingungen für die Förderung von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen festgelegt.
  • Der Einsatz von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen ist am sinnvollsten, wenn sowohl der erzeugte Strom als auch die erzeugte Wärme genutzt wird.

Was ist Kraft-Wärme-Kopplung?


Wie funktioniert Kraft-Wärme-Kopplung?


Blockheizkraftwerk in Kellerraum

Beispiel für eine KWK-Anlage


Das swb Blockheizkraftwerk in Bremen-Hastedt

Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz & Förderung von KWK


Vorteile & Nachteile von Kraft-Wärme-Kopplung


FAQs zu Kraft-Wärme-Kopplung


Welche Energieträger können für Kraft-Wärme-Kopplung genutzt werden?

Für KWK-Anlagen kommen unterschiedliche Energieträger infrage. Dazu zählen beispielsweise Erdgas oder Kohle. Je nach Anlagentyp können auch andere Technologien und Energieträger genutzt werden.

Was ist der Unterschied zwischen Kraft-Wärme-Kopplung und Fernwärme?

Kraft-Wärme-Kopplung beschreibt die Art, wie Strom und Wärme gemeinsam erzeugt werden. Fernwärme bezeichnet dagegen die Verteilung von Wärme über ein Leitungsnetz zu Gebäuden und Haushalten. Die Wärme einer KWK-Anlage kann beispielsweise in ein Fernwärmenetz eingespeist werden.

Ist jedes Blockheizkraftwerk eine KWK-Anlage?

Ja, ein Blockheizkraftwerk nutzt das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung, denn es erzeugt gleichzeitig Strom und nutzbare Wärme. Allerdings ist nicht jede KWK-Anlage automatisch ein klassisches Blockheizkraftwerk, da auch andere technische Systeme für die gekoppelte Erzeugung eingesetzt werden können.

Was bedeutet „stromgeführt“ und „wärmegeführt“ bei einer KWK-Anlage?

Bei einer wärmegeführten KWK-Anlage richtet sich der Betrieb nach dem Wärmebedarf. Die Anlage läuft also vor allem dann, wenn beispielsweise Heizwärme oder Warmwasser benötigt wird.

Bei einer stromgeführten KWK-Anlage steht dagegen die Stromerzeugung im Vordergrund. Sie wird vor allem dann betrieben, wenn Strom benötigt wird.

Egal, ob die Anlage eher wärme- oder stromgeführt ist, das jeweils entstehende „Nebenprodukt“ sollte nach Möglichkeit auch genutzt oder zwischengespeichert werden. Nur so bleibt der Vorteil der Kraft-Wärme-Kopplung erhalten.

Wie hoch ist der Wirkungsgrad einer KWK-Anlage?

KWK-Anlagen können einen sehr hohen Gesamtwirkungsgrad erreichen, weil neben dem erzeugten Strom auch die entstehende Wärme genutzt wird. Der Wirkungsgrad hängt von der eingesetzten Technik, dem Energieträger und der tatsächlichen Nutzung der Wärme ab. KWK-Anlagen können einen Gesamtwirkungsgrad von 80 bis 90 Prozent erreichen.

Lohnt sich eine KWK-Anlage für ein Einfamilienhaus?

In der Regel lohnt sich eine KWK-Anlage nicht für ein Einfamilienhaus. Die Kosten für die private Nutzung einer KWK-Anlage sind meist zu hoch. Dort ist die Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaik-Anlage meist attraktiver.

Das könnte Sie auch interessieren