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Aktuelle Fragen und Antworten

Frage:
Warum ist die Trasse Emmastraße und A27 in Ihrer Kriterien-Tabelle ökologisch schlecht bewertet, die Kulenkampffallee hingegen nicht? Hier wird doch der Alleecharakter zerstört.

Antwort:
Nach der Betrachtung aller Trassenvarianten auf technische Machbarkeit, stellt sich die Kulenkampffallee als mögliche Variante mit den geringsten ökologischen Auswirkungen da. Dies wurde durch einen unabhängigen Baumsachverständigen belegt.


Frage:
 
Wie kann die Trasse in der Horner Heerstraße unter anderem durch den Bus und Bahnverkehr ausgeschlossen werden, die H.-H.-Meier-Allee der ausgewählten Trasse aber nicht? Hier fährt doch auch eine Bahn. (Anmerkung: die Frage wurde auf Grund der Vielzahl von hintereinander gestellten Fragen in der Sitzung nicht beantwortet)

Antwort:
Die Verlegung der FW-Trasse im Abschnitt der Horner Heerstraße wird von der BSAG als nicht durchführbar angesehen. Durch den hohen Individualverkehr sind hier Alternativen für die BSAG während der Baumaßnahme als ausgeschlossen zu betrachten. Die BSAG betreibt hier mehrere Linien, welche nicht umgeleitet bzw. mit Ersatzverkehr bedient werden können.


Frage:
 
Wie sieht es mit Ersatzpflanzungen aus?

Antwort:
Hier wird wesernetz einen Vorschlag im Rahmen der UVPG Untersuchungen ausarbeiten. Dieser Vorschlag wird dann Bestandteil der im Planfeststellungsverfahren eingereichten Unterlagen sein.


Frage:
An der Trasse A27 sei kein Anschlusspotential vorhanden. Wie sieht es denn mit dem Büropark Oberneuland und Horn-Lehe aus? Wer kann sich anschließen lassen?

Antwort:

  1. Eine Fernwärmeversorgung für den Büropark Oberneuland wurde seitens swb angeboten. Hier kam es aus Sicht swb leider zu keiner Beauftragung.

  2. In Horn-Lehe ist das Gewerbegebiet an der Autobahn (A27) und die Gebiete Bergiusstraße, Kopernikusstraße und Hollergrund an die vorhandenen Fernwärmeversorgungsnetze angeschlossen. Weitere Kunden könnten hier auch kurzfristig versorgt werden.


Frage: 
Können Kunden an die geplante Fernwärmeverbindungsleitung in Schwachhausen angeschlossen werden?

Antwort:
Nach Inbetriebnahme der Fernwärmeverbindungsleitung können neue Kunden mit Fernwärme in Schwachhausen versorgt werden. Zum entsprechendem Zeitpunkt ist es geplant, über die swb Vertrieb GmbH eine Vertriebsaktion zu starten.


Frage:
Im Schwachhauser Ring konnten in der Vergangenheit keine Parkbuchten eingerichtet werden. Ebenfalls ein neuer Radweg war nicht umzusetzen. Der Grund waren die Baumwurzeln. Wie machen Sie das? (Anmerkung: die Frage wurde auf Grund der Vielzahl von hintereinander gestellten Fragen in der Sitzung nicht beantwortet)

Antwort:
Die Leitung wird im Schwachhauser Ring in der Straße verlegt. Im Straßenbereich sind kaum Baumwurzeln zu erwarten. Dies wird zusätzlich durch Suchschachtungen unter Aufsicht eines Baumsachverständigen verifiziert.


Frage: 
Der Beirat benötigt mehr Zeit um die Details der Maßnahme herauszuarbeiten und dann eine Entscheidung zu fällen. Ebenfalls benötigt der Beirat die bisherigen Unterlagen und Protokolle der stattgefundenen Gespräche mit Behörden.#

Antwort:
Vor der Antragsstellung zum Planfeststellungsverfahren wird noch eine UVP-Vorprüfungsunterlage eingereicht. Diese deutlich detailliertere Unterlage wird bei allen Trägern öffentlicher Belange (auch Beirat) verteilt. Diese können dann noch benötigte Unterlagen für das Verfahren angeben. Im Verlauf des Planfeststellungsverfahrens kommt es dann noch einmal zur Beteiligung der Träger öffentlicher Belange. Später im Verfahren wird es noch einmal einen Erörterungstermin geben.


Frage:
Für den Beirat ist auch eine städtebauliche Stellungnahme wichtig. Gibt es diese bereits?

Antwort:
Nein. Wir befinden uns an dieser Stelle in einer sehr frühen Information für die Anwohner und den Beirat. Zum jetzigen Planungszeitpunkt sind noch nicht alle Details ausgeplant. Die städtebauliche Stellungnahme wird es im beschriebenen Verfahren natürlich geben.


Frage:
Wo genau wird die Trasse im Schwachhauser Ring verlaufen?

Antwort:
In der Straße, rechtsseitig mit der Parkallee im Rücken.


Frage:
Dies ist ein riesen Eingriff in den Stadtteil. Zur Bewertung benötigt der Beirat mehr Informationen. Was genau bewerten Sie als wirtschaftlich bei Ihrer Trassenbewertung?

Antwort:
Die Wirtschaftlichkeit ist kein genehmigungsrelevanter Inhalt. Eine solche Maßnahme muss aus Sicht der wesernetz natürlich unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten umgesetzt werden. Des Weiteren sieht sich die swb Ihren Kunden gegenüber in der Verpflichtung, die Wärme zu angemessenen Preisen anzubieten.


Frage:
Warum bauen Sie kein neues Kraftwerk einfach in der Vahr? Das würde den Bau einer solchen Leitung nicht notwendig machen?

Antwort:
Nach dem Umbau verfügt das MHKW heute über modernste Technik und kann ganzjährig Wärme in den Bremer Osten liefern. Die Nutzung der Wärme aus der CO2-neutralen Müllverbrennung wird große Mengen CO2-Ausstoß einsparen. Allein diese Einsparung von CO2 ist es Wert, im Sinne des Bremer Klimas diese Trasse umzusetzen. Ein neues Kraftwerk in der Vahr würde immer eine zusätzliche CO2-Belastung bedeuten.


Frage:
Sie stellen hier die C2-Trasse als ausgewählt vor. Ist also alles schon entschieden?

Antwort:
Die wesernetz hat sich nach intensiven Voruntersuchungen zur ökologischen, verkehrstechnischen und technischen Machbarkeit dazu entschieden, diese Trasse für das Genehmigungsverfahren weiter zu verfolgen. Verfahrensrechtlich ist hier nichts entschieden.


Frage:
Wie ist der Längenunterschied aller betrachteten Trassen?

Antwort:
Die begutachteten Trassen haben eine Länge zwischen 5,5 und 7 km.


Frage:
Wie verhält es sich bei der Trasse A27 mit dem Anschlusspotential an der Rennbahn? (Anmerkung: Diese Frage wurde auf Grund der Vielzahl und von hintereinander gestellten Fragen und aus zeitlichen Gründen in der Sitzung nicht beantwortet)

Antwort:
Die Bebauung auf dem Rennbahngelände würde aus dem bereits bestehenden Fernwärmenetz rohrtechnisch angeschlossen werden. Daher hat die Trassenwahl keinen Einfluss auf die Anschlussmöglichkeit des Rennbahngeländes.


Frage:
Warum kann an der Autobahn nicht einfach eine oberirdische Leitung gebaut werden? Geht am Hochschulring ja auch.

Antwort:
Durch den geplanten Ausbau der A27 auf drei Spuren pro Richtung würde die Trasse zum Teil über private Grundstücke führen. Dabei ist es nicht relevant, ob die Verlegung ober- oder unterirdisch erfolgt. Ferner benötigt die Autobahn eine Freizone. Auch für eine oberirdische Leitung müsste ein freier Raum hergestellt werden. Auch Fundamente und Lager müssten im Untergrund erstellt werden. Eine oberirdische Trasse müsste auch für Wartungs- und Reparaturarbeiten in entsprechender Breite freigehalten werden. Dies würde für diese Trasse einen riesigen ökologischen Eingriff bedeuten.


Frage:
Die Maßnahme bedeutet eine hohe Belastung für das Wohngebiet. Sie nennen immer nur die Anzahl der zu fällenden Bäume in der Kulenkampffallee. Wie hoch ist denn die Gesamtzahl der betroffenen Bäume?

Antwort:
Zunächst haben wir mit einem Baumsachverständigen alle Bäume der gesamten Trasse begutachtet. Auch Suchschachtungen wurden und werden durchgeführt. Hier ist und soll der Wurzelverlauf an kritischen Punkten festgestellt werden. Die Untersuchungsergebnisse können einer Tabelle entnommen werden.

[Ergänzung des Sachverständigen:] Als Baumsachverständiger bin ich zur Neutralität verpflichtet! Im Vergleich aller Trassen und deren Auswirkungen auf Bäume kann ich die ausgewählte Trasse als beste bezeichnen. In der Parkallee befinden sich keine Wurzeln im Trassenbereich (durch Suchschachtungen bestätigt). Dies ist durch den stark verdichteten Untergrund in der Straße zu begründen. In den anderen Straßen der Trasse ist davon auszugehen, dass ähnlich Verhältnisse vorgefunden werden. Weitere Suchschachtungen werden zur Bestätigung durchgeführt. Auch aus meiner Sicht ist die Trasse an der A27 durch die massiven Baumfällungen und den nötigen Eingriff in den Rhododendronpark nicht vergleichbar. Natürlich ist aus der Sicht der Bäume die Trasse durch die Busestraße und den Baumschulenweg zu priorisieren. Doch diese ist technisch nicht umsetzbar (Steuerbauwerk hanseWasser). In der Kulenkampffallee käme es also zu Fällungen von Ahornen und Platanen. Für eine Neupflanzung auf der Leitungstrasse ist zu wenig Pflanzraum nach Einbringung der Leitung vorhanden. Ferner strahlt die Leitung bis zu einem Abstand von ca. 50cm Wärme ab. Dadurch kommt ein Baum nicht in die Winterruhe. Hierzu wurde auch die Uni Göttingen zu Rate gezogen. Die genaue Zahl der Bäume wird mit der UVP-Unterlage zur UVP-Vorprüfung eingereicht.


Frage:
Die Beteiligung des Beirates kommt viel zu spät. Der Beirat bekommt eine fertige Trasse vorgelegt und hat keine Auswahloption mehr. Wie wurden die untersuchten Trassen ausgewählt?

Antwort:
Wir haben die Trassen nach den Anforderungen aus den Projektzielen und der Durchführbarkeit ausgewählt. Nicht im Detail betrachtete Trassen wurden auf Grund von diversen Rahmenbedingungen im Vorfeld ausgeschlossen. Für die im Detail betrachteten Trassen wurden diverse Untersuchungen und Vorbetrachtungen durchgeführt. Um eine Diskussion über Trassen zu vermeiden, die später ökologisch, verkehrstechnisch und technisch nicht umsetzbar sind, wurde diese Vorgehensweise gewählt, da eine Trassendiskussion im Plenum aus Sicht der wesernetz zeitlich nicht zu beherrschen ist.

[Ergänzung:] Die wesernetz kann sich für eine Trasse entscheiden und diese offiziell beantragen. Das heißt nicht, dass diese Trasse automatisch im Verfahren akzeptiert werden muss. Natürlich muss wesernetz nachweisen, dass es keine Trassen mit geringeren Auswirkungen gibt. Hier und heute kann es aus dem Beirat auch noch kein Votum geben. Lediglich Hinweise, welche wesernetz aufnehmen sollte.


Frage:
Wo liegt die ausgewählte Trasse C2 denn genau? (Anmerkung: die Frage wurde auf Grund der Vielzahl von hintereinander gestellten Fragen in der Sitzung nicht beantwortet)

Antwort:
Die Trasse wird mit detaillierteren Plänen auf den Anwohnerversammlungen in Schwachhausen am 01.11.2018 und in der Vahr am 07.11.2018 gezeigt. Die Anwohnerversammlung in Horn-Lehe ist noch nicht terminiert.


Frage:
An der Trasse in der Kulenkampffallee liegen doch schon Fernwärmeleitungen. Warum wird die neue Leitung denn da gebaut? (Anmerkung: die Frage wurde auf Grund der Vielzahl von hintereinander gestellten Fragen in der Sitzung nicht beantwortet)

Antwort:
Die Fernwärmeleitungen in der Kulenkampffallee und der Crüsemannallee dienen der örtlichen Versorgung aus einem BHKW. Diese Fernwärmeleitungen haben nicht die Anforderungen der neuen Fernwärmeverbindungsleitung. Perspektivisch würde die heutige Versorgung der Kunden in der Kulenkampffallee und der Crüsemannallee über die Fernwärmeverbindungsleitung erfolgen. Dies würde mit einer weiteren CO2-Einsparung einhergehen.  


Frage:
Die Unterlagen der Behörden zum Verfahren werden vom Beirat benötigt. Der Beirat benötigt ebenfalls mehr Zeit zur Bearbeitung. Die Belange der Anwohner sind ebenso wichtig wie der Eremitkäfer. Bitte berücksichtigen. In der Kurfürstenallee gibt es durch starken LKW-Verkehr Erschütterungen. Kann die Leitung das ab? (Anmerkung: die Frage wurde auf Grund der Vielzahl von hintereinander gestellten Fragen in der Sitzung nicht beantwortet)

Antwort:
Mit Beginn des Verfahrens werden alle Gremien und die Öffentlichkeit durch die Genehmigungsbehörde eingebunden und beteiligt. Die Ausführung der Leitungsverlegung erfolgt so, dass der LKW-Verkehr keine Schäden verursachen kann. (Beispiel: die in gleicher Dimension 1993 verlegte Fernwärmeleitung in den Straße „Beim Industriehafen“ und „Stapelfeldstraße“.)


Frage:
Der Fernwärmeausbau wird auch mit der Strategie begründet. Es hört sich nicht nach Strategie an, wenn das MHKW Leistung übrig hat, um diese in den Bremer Osten zu bringen. Gab es also früher noch keine Strategie als das MHKW zu groß dimensioniert wurde?

Antwort:
Zunächst ist diese Maßnahme ein grundlegender und wichtiger Schritt in Richtung Kohleausstieg. Die Auslegung einer Müllverbrennungsanlage orientiert sich vorrangig an dem Müllaufkommen. Die durch die Müllverbrennung entstehende Energie wird künftig vermehrt für die Erzeugung von Wärme genutzt. Dadurch wird weniger Energie aus der Müllverbrennung in Strom umgewandelt. Der Strombedarf wird heute vermehrt mittels Windanlagen abgedeckt.


Frage:
Die K.O.-Kriterien der nicht ausgewählten Trassen sind nicht transparent. Es gibt keine genauen Zahlen der betroffenen Bäume.

Antwort:
Die Kriterien und genauen Zahlen der betroffenen Bäume werden mit der UVP-Unterlage eingereicht. Diese wird wie erörtert noch vor der offiziellen Antragsstellung zum Planfeststellungsverfahren durch die Genehmigungsbehörde verteilt. Die Untersuchungsergebnisse können einer Tabelle entnommen werden.


Frage:
Ist denn der Bau der Verbindungsleitung alternativlos? Wollen das wirklich alle?

Antwort:
Es gibt Alternativen. Diese wurden auch betrachtet und ausgewertet. Unter allen zu berücksichtigenden Kriterien und Einflüssen ist diese Leitung für uns die beste Lösung. Und der Müll muss thermisch verwertet werden.


Frage:
Durch die Wärmeabstrahlung der Leitung werden künftig bestimmt noch mehr Bäume sterben.

Antwort:
Nein. In Bezug auf Wärmeabstrahlung der Fernwärme im Bereich von ca. 50cm um die Leitung wurden alle betroffenen Bäume erfasst. Auswirkungen auf die Vegetation der Bäume sind nur bei der direkten Pflanzung auf der Leitungstrasse zu erwarten.


Frage:
Welche Auswirkungen hat die Wärmeabstrahlung auf die Häuser an der Trasse? (Anmerkung: die Frage wurde auf Grund der Vielzahl von hintereinander gestellten Fragen in der Sitzung nicht beantwortet)

Antwort:
Keine! Alle Liegenschaften ob privat oder öffentlich, liegen weit außerhalb der Einflusszone der Fernwärmeverbindungsleitung.


Frage:
Kann die Trasse an der A27 auch oberirdisch verlegt werden. Die Verlegung durch den Rhododendronpark ist bei der Trasse gar nicht notwendig.

Antwort:
Für die Auswahlkriterien möchten wir aus die vorigen Folien verweisen. Auf die Frage der Verlegung durch den Rhododendronpark wurde aus zeitlichen Gründen nicht eingegangen. Eine Verlegung der Verbindungsleitung an der A27 unter Ausklammerung des Rhododendronparks ist ökologisch, technisch nicht umsetzbar.


Frage:
Können sich denn die Anwohner in Schwachhausen an die Leitung anschließen lassen?

Antwort:
Nach Inbetriebnahme der Fernwärmeverbindungsleitung können neue Kunden mit Fernwärme in Schwachhausen versorgt werden. Zum entsprechendem Zeitpunkt ist es geplant, über die swb Vertrieb GmbH eine Vertriebsaktion zu starten.


Frage:
Wurde eine Trassenführung entlang des Bahndammes als Alternative zur Kulenkampffallee geprüft? Es müssen doch Alternativen bereitgestellt werden!

Antwort:
Bei einer Parallelverlegung zum Gleisbett der Bundesbahn sind Abstände als Sicherheitsauflage der Bundesbahn einzuhalten. Diese Vorgaben bestehen, damit die Bahngleise in einem Störfall nicht unterspült werden können. Als Folge würde eine breite Trasse mitten durch die Kleingartenanlage Kornblume verlaufen. Diese ist jederzeit für Begehungen und Wartungs- bzw. Reparaturarbeiten frei zu halten.


Frage:
Können die Leitungen nicht übereinander gebaut werden? Das spart doch Platz in der Breite.

Antwort:

  1. Zunächst würde eine für andere Leitungsträger bei der Kreuzung schwer zu passierende „Wand“ entstehen. Das beeinträchtigt den Leitungsbau nachhaltig für alle.

  2. Die Wartung und Reparatur zum Beispiel würden erheblich erschwert, denn die untere Leitung ist sehr schwer zu erreichen. Eventuelle Versorgungsausfälle würden verlängert.

  3. Die Aufwendungen (für z. B. den Verbau) während des Baus und danach bei Reparaturen würden sich durch die dann notwendige Tiefe erheblich vergrößern.