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Der Wasserstoff-Hub für den Nordwesten
Wasserstoff
Beste Aussichten im Nordwesten
Alles ist möglich - von der Stromproduktion über die Elektrolyse, die Speicherung und die Verteilung bis hin zur Nutzung von Wasserstoff
Der Nordwesten als Modellregion für die Zukunft

Ein Wasserstoff-Netzwerk für Wirtschaft, Mobilität und Klimaschutz


Der Nordwesten bietet optimale Voraussetzungen, um mit "grünem" Wasserstoff eine klimaneutrale Alternative zu fossilen Brennstoffen zu einzuführen – sowohl als Diesel-Alternative für Busse und LKW, als auch als Energieträger für die energieintensive Industrie. Der benötigte Wasserstoff kann zukünftig über ein Rohrleistungsnetzwerk im Nordwesten zur Verfügung gestellt werden. Zwischen den Kavernenspeichern der EWE Gasspeicher GmbH existiert ein Rohrleitungsnetz, das bis in die Niederlande reicht und für den Wasserstofftransport genutzt werden kann.

So wird auch das Hydrogen Valley, die Wasserstoffmodellregion in den Niederlanden, mit eingebunden. Daraus ergeben sich wertvolle Synergien und ein Zugriff auf höhere Erzeugungs- und Speicherkapazitäten für alle angeschlossenen Projekte. Nach diesem Vorbild kann das Wasserstoffnetz international weiter wachsen und immer mehr Regionen einschließen – sei es als Lieferant von grünem Strom oder Wasserstoff, als Speicherstandort oder als Abnehmer und Verbraucher. So können immer mehr Industriestandorte defossilisiert werden.

Kosteneffizienz

Kosteneffiziente Umsetzung möglich
Arbeitsplätze

Arbeitsplätze werden gesichert, neue entstehen
Konjunktur

Konjunktur wird angekurbelt
Energiedrehscheibe

Der Nordwesten wird zur Energiedrehscheibe
Auf einen Blick
Der Nordwesten als Wasserstoff-Hub

Wasserstoff Hub Nordwesten 935px
1. KW Mittelsbüren
KW Mittelsbüren
2. Stahlwerk Bremen
Wasserstoff Stahlwerk Bremen 413x300
3. EWE Gasspeicher Huntorf
EWE Gasspeicher Huntorf
4. EWE Gasspeicher Nüttermoor
EWE Gasspeicher Nuettermoor
5. EWE Gasspeicher Jemgum
EWE Gasspeicher Jemgum
6. EWE Offshore-Windpark Riffgatt
EWE Offshore-Windpark RIFFGATT

„Der Nordwesten kann die deutsche Drehscheibe der Wasserstoffwirtschaft werden, denn er hat die nötige Windenergie, um Wasserstoff zu produzieren, Häfen, um Wasserstoff per Schiff zu importieren und große Kavernen in unterirdischen Salzstöcken, um ihn zu speichern. EWE bietet mit seinen Speicherstandorten ideale Voraussetzungen, großskalige grüne Erzeugungskapazitäten auf- und auszubauen.“


EWE Vorstandsvorsitzender Stefan Dohler   Stefan Dohler
Vorstandsvorsitzender der EWE AG